Muse 2 Mind Game
Kein Controller, keine Tastatur. Das Spiel liest die Hirnströme aus deinem Muse-2-Headset, und je ruhiger und gesammelter du bist, desto weiter bewegt sich der Stein.
Was es macht
Muse 2 Mind Game verbindet sich über BlueMuse mit einem Muse-2-Headset und wertet dessen EEG-Signal aus. Das Ergebnis ist die einzige Eingabe des Spiels: es gibt nichts zu drücken.
Auf dem Bildschirm liegt ein Stein in einer ruhigen Landschaft mit einem Himmel, der sich über den Tag bewegt. Konzentration bewegt ihn. Ablenkung lässt ihn zurückfallen. Das ist die ganze Mechanik, und das ist Absicht: alles, was komplizierter wäre, würde vom Zustand ablenken, um den es geht.
Das Spiel ist damit näher an einem Biofeedback-Werkzeug als an einem Spiel. Man sieht unmittelbar, ob man ruhig ist – und lernt daran schneller als an einer Anleitung, wie sich der Zustand anfühlt, in dem es funktioniert.
Der Stein in der Spiellandschaft, mit dem Himmel des Muse 2 Mind Game im Hintergrund.
Was du davon hast
- Direktes Biofeedback: du siehst sofort, was dein Zustand bewirkt.
- Keine Eingabegeräte, keine Tasten, nichts zu lernen.
- Ruhige Umgebung ohne Punktestand und ohne Zeitdruck.
- Nutzt das Muse-2-Headset, das du vielleicht schon zum Meditieren hast.
- Kurze Sitzungen – fünf Minuten sind eine ganze Runde.
- Läuft lokal; die EEG-Daten verlassen den Rechner nicht.
Wofür man es benutzt
Meditation mit Rückmeldung
Wer meditiert und nicht weiß, ob es „richtig“ ist, bekommt hier eine Antwort.
Konzentration üben
Ein kurzes Training zwischendurch, das misst statt zu raten.
Neugier auf EEG
Wer ein Muse 2 hat, sieht hier zum ersten Mal, was das Signal tatsächlich tut.
Voraussetzungen
- PlattformWindows
- LaufzeitGodot 3 · Muse 2 Headset · BlueMuse
- KategoriePsychologie