Symbolbild für FocusFlow Browser
Produktivität

FocusFlow Browser

Die Arbeit passiert im Browser. Die Ablenkung auch. FocusFlow legt Timer, Aufgabenliste und Sperrliste direkt neben die Tabs, statt sie in ein zweites Programm auszulagern.

Was es macht

Erst einmal ist es ein richtiger Browser: Chromium darunter, Tabs, Adressleiste mit Suchmaschine, Vor und Zurück – dazu eine geteilte und eine vierfache Ansicht für Seiten, die man nebeneinander braucht. Ein Werbeblocker auf Hosts-Basis ist eingebaut.

In der Seitenleiste sitzt der Rest: ein Pomodoro-Timer mit einstellbaren Arbeits- und Pausenlängen, eine Aufgabenliste, die zwischen „Muss“ und „Kann“ trennt und die Zeit je Aufgabe mitzählt, ein Tagesplaner mit Morgenroutine, ein Notizblock und Schnelllinks – dauerhafte, allgemeine und solche, die zu einer bestimmten Aufgabe gehören. Zwei Klangkulissen für konzentriertes Arbeiten gibt es dazu.

Die Ablenkungssperre führt eine eigene Liste von Adressen und lässt sich mit einem Klick ein- und ausschalten; gesperrte Seiten zeigen eine Erinnerung statt der Seite. Der KI-Chat ist optional und ohne Anbieter vorkonfiguriert: Adresse, Schlüssel, Modell und Systemprompt trägst du selbst ein, jede OpenAI-kompatible Schnittstelle passt.

Das Browserfenster mit einer geöffneten Wikipedia-Seite. Oben links die drei Schaltflächen für Einzel-, Doppel- und Vierfachansicht, darunter Tableiste und Adresszeile.

Das Browserfenster mit einer geöffneten Wikipedia-Seite. Oben links die drei Schaltflächen für Einzel-, Doppel- und Vierfachansicht, darunter Tableiste und Adresszeile.

Was du davon hast

  • Timer, Aufgaben und Sperrliste im selben Fenster wie die Tabs.
  • „Muss“ und „Kann“ getrennt, mit Zeiterfassung pro Aufgabe.
  • Ablenkungssperre mit eigener Liste, ein Klick an und aus.
  • Werbeblocker eingebaut, keine Erweiterung nötig.
  • KI-Chat gegen deinen eigenen Endpunkt – Schlüssel und Modell bestimmst du.
  • Einzel-, Split- und Vierfachansicht für Arbeit mit mehreren Seiten.

Wofür man es benutzt

Der Nachmittag zerfällt

Timer an, Sperrliste an, drei Einträge unter „Muss“ – den Rahmen hält das Programm, nicht die Selbstdisziplin allein.

Recherche aus vielen Quellen

Geteilte oder vierfache Ansicht, dazu Links, die an der jeweiligen Aufgabe hängen.

Der Tag soll eine Form haben

Morgenroutine, Tagesplan, Zeitblöcke – und abends steht in der Aufgabenliste, wo die Zeit hingegangen ist.

Der KI-Chat bringt keine KI mit. Er spricht eine OpenAI-kompatible Schnittstelle an, die du selbst einträgst und – je nach Anbieter – selbst bezahlst. Ohne eigenen Zugang bleibt dieser eine Teil der Seitenleiste leer; Browser, Timer, Aufgaben und Sperrliste funktionieren davon unabhängig.

Voraussetzungen

  • PlattformWindows, macOS, Linux
  • LaufzeitElectron · Chromium
  • KategorieProduktivität