Symbolbild für Fediverse Hub
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Fediverse Hub

Vier Netzwerke, vier Apps, vier Zeitleisten – oder eine. Fediverse Hub legt Mastodon, Pixelfed, PeerTube, Lemmy und deine RSS-Feeds nebeneinander.

Was es macht

Das Fediverse ist verteilt, und das merkt man vor allem daran, wie viele Programme man offen hat. Fediverse Hub holt die Beiträge aus allen Quellen, sortiert sie nach Zeit und zeigt sie in einer Liste – mit der Möglichkeit, jede Quelle einzeln anzusehen, wenn man will.

Lesen geht ohne Konto: öffentliche Timelines und Hashtags sind offen. Anmelden musst du dich erst, wenn du selbst schreiben willst. Mastodon und Pixelfed über OAuth, Lemmy und PeerTube mit Benutzername und Passwort. Die Zugangsdaten bleiben verschlüsselt auf dem Gerät.

Schreiben geht nach Mastodon, Pixelfed und Lemmy, jeweils mit dem, was dort vorgesehen ist – ein Lemmy-Beitrag braucht Titel und Community, ein Mastodon-Beitrag nicht. Was eine Instanz erlaubt, fragt das Programm bei ihr selbst ab.

Für dieses Programm gibt es noch keinen Screenshot.

Was du davon hast

  • Eine Zeitleiste über Mastodon, Pixelfed, PeerTube, Lemmy und RSS.
  • Lesen ohne Konto – anmelden nur, wenn du selbst posten willst.
  • Hashtags folgen, lokal und auf deiner Mastodon-Instanz zugleich.
  • Beiträge nach Mastodon, Pixelfed und Lemmy schreiben, je mit deren Regeln.
  • Zugangsdaten verschlüsselt auf dem Gerät, nicht bei uns.
  • Läuft auf Desktop und Mobilgerät aus einer Codebasis.

Wofür man es benutzt

Nach dem Umzug von X

Wer mehrere Fediverse-Konten angelegt hat, liest sie hier an einer Stelle statt in vier Tabs.

Einem Thema folgen

Ein Hashtag, alle Instanzen: die Beiträge kommen aus jeder Quelle, die ihn führt.

Feeds mitnehmen

RSS ist eine Quelle wie jede andere – Blogs stehen neben Mastodon-Beiträgen, nicht in einem zweiten Programm.

Voraussetzungen

  • PlattformWindows, Linux, Android, iOS
  • Laufzeit.NET 10
  • KategorieInformationen